Ich-Botschaft

Ihre persönliche Note zählt.

Ein guter Vortrag ist ein Statement – keine Nacherzählung.

Hatten Sie früher auch eine Lieblingslehrerin, bei der Sie sich immer besonders viel Mühe gegeben haben? Welcher Politiker, welche Schauspielerin, welche Person des öffentlichen Lebens schätzen Sie besonders? Wen in Ihrem Freundeskreis würden Sie bei einer schwierigen Entscheidung um Rat fragen?

Wir Menschen sind soziale Wesen. Je authentischer jemand für uns ist, desto glaubwürdiger auch das, was die- oder derjenige zu sagen hat. Im allgemeinen merken wir sehr schnell, ob unser Gegenüber nur eine gängige Ansicht nachplappert oder wirklich einen eigenen Standpunkt vertritt.

Wenn Sie einen Vortrag zu einem Thema halten, wird es ein anderer als der, den jemand anders zu demselben Thema halten würde. Ihre persönliche Note ist das Transportmittel für Ihre Botschaft. Daher sollten Sie sich bei der Vorbereitung nicht nur auf den Inhalt konzentrieren, sondern auch auf die Frage: Was macht mich eigentlich aus?

Ihre Individualität als Rednerin oder Redner speist sich aus Ihrer persönlichen Erfahrung, Ihren Erfolgen und Rückschlägen, ihrer Art zu fühlen und zu denken. Stehen Sie dazu! Haben Sie den Mut, so zu sein, wie Sie sind.

Erzählen Sie von sich – ein wenig.

Sagen Sie Ihrem Publikum, was Sie mit dem Gegenstand verbindet, über den Sie sprechen. Eine selbst erlebte Anekdote macht Ihren Stoff unterhaltsam. Werden Sie als Person greifbar, so bleibt auch Ihre Botschaft besser im Gedächtnis.

Nutzen Sie dieses Mittel sparsam und bewusst. In einer Zeit, in der viele Menschen ihre Privatsphäre in sozialen Medien regelrecht ausbreiten, sind Sie gut beraten, klare Akzente zu setzen.

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